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Der Erleuchtete Dadashri Erfahrungen Ueber Kontakt
 
Master der schnellen Erleuctung Deepakbhai
 
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Pujya Deepakbhai Desai, ein Juenger von Gnani Purush Dada Bhagwan und juengst unter fuenf Geschwister, war am 9. Mai 1953 in Morbi, ein Dorf in Saurashtra, Gujarat geboren. Er wuchs in Vavania, eine Stadt auf, wo der Gnani Purush Srimad Rajchandra auch aufwuchs. Er wurde in Dadashri von seinen aelteren Bruedern eingefuehrt, der sehr geistig war und durch die erstaunliche und praktische Wissenschaft von Dadashri der Selbstrealisierung tief bewegt wurde. Zurzeit nahm sein Bruder ihn, um Dadashri zu treffen, Deepakbhai studierte das Ingenieurwesen. Sein Bruder versicherte ihn, dass die Wissenschaft von Dadashri Ihnen "helfen wuerde sich zu erinnern und an Fokus in Ihren Studien."

Bestimmt, um ein Leben der Spiritualitaet zu fuehren, beruhigt das sich, sanfter und leise sprechender junger Jain fand das weltliche Leben langweilig und fade. Sein geistiges Benennen im Leben ueberkam VersammlungsDadashri. Am 6. Maerz 1971 erhielt Deepakbhai Selbstrealisierung von Dadashri. So in einem sehr jungen Alter wurde er ausgestellt fuer den Atmagnani und sein Geschenk von Akram Vignan.

Deepakbhai setzte seine Ausbildung fort und verdiente einen Grad im Maschinenbau. Seit einer kurzen Zeit arbeitete er als ein Angestellter, aber fing spaeter sein eigenes Beratengeschaeft an. Wegen seiner eingehenden Kenntnisse und intuitiver Sachkenntnisse der Textilmaschinerie machte er rechtzeitige, kostenguenstige Reparaturen zu Textilmaschinen in vielem Indien 's beruehmte Textilmuehlen.

Sich gluecklich und zufrieden nur im Schatten des Gnani, jede Zeit verbracht die Erfüllung seiner weltlichen Verpflichtungen fuehlend, war zu Exil zu ihm aufgelegt. Seine sproede Verfuegung zwang ihn zurzeit dazu, einen Brief Dadashri zu schreiben, in dem er offen seinen Wunsch ausdrueckte, auf das weltliche Leben zu verzichten und dem Pfad der Spiritualitaet zu folgen. Schliesslich, mit dem Segen von Dadashri und Gnade, nahm er ein lebenslaengliches Geluebde des Zoelibats, zu dem er aufrichtig nicht nur im physischen Sinn, sondern auch durch seine Meinung und Rede geblieben ist. Er hat sein Geluebde des Zoelibats vervollkommnet dermassen, dass viele junge Maenner angeregt werden, nach den Ausgaben gerade ein paar Stunden in seiner Gesellschaft dasselbe zu machen. Mehrere Male ein Jahr führt er Satsang-Rückzüge zum Thema des 'Zoelibats durch das direkte Verstehen', in Indien sowie auswaerts.

Als er zuerst diesen geistigen Pfad unternahm, hatte sein Vater ihm jedoch stark entgegengesetzt, nachdem fast acht Jahre sein Vater begriff, dass sein Sohn tatsaechlich auf dem richtigen Pfad war, und ihm erzählte, "Deepak, Sie sind mein wahrer Guru." Deepakbhai brachte viel Bequemlichkeit und Versicherung seinem Vater, waehrend er sich um ihn waehrend seiner Endtage sorgte. Waehrend der letzten wenigen Stunden seines Lebens erzaehlte sein Vater die Familie, "was fuer Deepak tut, ist fein, und alle von Ihnen sollen ihn in seinem Versuch unterstuetzen. Verhindern Sie ihn nicht, zu satsang zu gehen. Lassen Sie ihn die Arbeit von Dada fortsetzen." Seine Geschwister sind in der Abschirmung von Deepakbhai von den weltlichen Sachen der Familie aeusserst nuetzlich gewesen. So sogar mitten unter weltlichen Wesen lebend, ist er unberuehrt und ungekuenstelt durch weltliche Sachen geblieben.

Waehrend der fruehen Jahre, als es wenige geistige Bewerber gab, die den satsang von Dadashri suchen, half Deepakbhai Pujya Niruben Amin, liebevoll bekannt wie schreiben Niruma, wer auf Dadashri aufpasste, Gnanvani Worte} von echten Kenntnissen). Er half im Vertrieb und dem Veroeffentlichen von Buechern, in der Vorbereitung und Einordnung von pre und Posten satsang Programme zusammen mit anderen persoenlichen Botengaengen, die Dadashri helfen. Seine anderen Aufgaben eingeschlossen, Blumen vom Fussboden danach satsangs aufpickend, Buecher, und General sammelnd, der danach satsangs reinigt. Er fuehrte alle diese Aufgaben ohne jede selbstdienende Absicht aus.

Am Anfang der 70er Jahre, als Audiokassetten nicht sogleich verfuegbar waren, pflegten er und Niruma, die Rede von Dadashri in einem Tagebuch zu registrieren. Schliesslich waren sie im Stande, den satsangs von Dadashri auf Audiokassetten zu registrieren. Er half auch Niruma, zu sammeln und verschiedene Themen fuer die Monatsveroeffentlichung von Akram Vignan kompilieren. Seit 1995, als ein Redakteur ist er fuer die Monatsveroeffentlichungen von 'Dadavani' verantwortlich gewesen; er arbeitet mit dem grossen Fleiss und Sorge fuer seine rechtzeitige Veroeffentlichung. Er hat auch unermuedlich Tag und Nacht im Helfen Pujya Niruma in der Kompilation von vielen anderen Buechern auf der geistigen Wissenschaft von Akram Vignan gearbeitet; diese Buecher haben die Leben von Tausenden von Leuten tief beruehrt.

Deepakbhai fuehrte seine geistige Arbeit selbstlos und mit der am meisten äußersten Hingabe aus, nie sich um die Anerkennung durch Dadashri oder das  sorgend. Er bewarb sich nie{niemals} mit einigen seiner Kollegen, als es zu satsang oder dienendem Dada kam.

Dadashri genoß, auf die tief forschend eindringenden Fragen vorgeschlagen ihm durch Deepakbhai zu antworten. Dadashri gab ihm Loesungen durch Gnan. Deepakbhai verpflichtete Dadashri mit intensiv und eingehend Diskussionen zum Thema des Zölibats und auf dem Zustand des erweckten Bewusstseins der Selbstrealisierung (gnanjagruti). Diese satsangs wurden das Kernmaterial fuer Veroeffentlichungen von Büchern auf tattvagnan, elementaren geistigen Kenntnissen. 1977 hatte Dadashri über Deepakbhai gesagt, "das ununterbrochene Bewusstsein dieses Jungen Selbst wird den Sitz des Lords Mahavir schmuecken. In den letzten 2000-Jahren, selten sind tatsaechlich Leute mit solchem enormem Bewusstsein gewesen." Deepakbhai war 23 Jahre alt zurzeit!

1987, als er die USA und mit seinem Gesundheitsmangel besuchte, verlangte Dadashri besonders Deepakbhai, nach den USA zu kommen. Dadashri pflegte Deepkabhai seit 45 Tagen, um ihn bereit zu satsangs zu bekommen. Dadashri fuehrte einen speziellen vidhi (Zeremonie) fuer speziellen siddhis (geistige Maechte) fuer Deepakbhai durch, um satsangs zu fuehren. Von diesem Tag auf, durch Dadashri gesegnet, fing Deepakbhai an, satsangs auf dem Gnan von Dadashri mit kleinen Kindern zu tun.

Pujya Deepakbhai war mit Pujya Niruma seit 1971 gewesen. Sie ernaehrte ihn wie eine Mutter durch die reine{ geistige Liebe, die unveraenderlich blieb. Er revanchierte sich mit der vollkommenen Demut und Ruecksicht. Zusammen mit Pujya Niruma hatte er viele persoenliche satsangs mit Dadashri, wo sie offenherzig und aufrichtig mit Persoenlich-Themen von Dada besprachen, um Kenntnisse und Loesungen fuer das Zoelibat und Kenntnisse Selbst zu erwerben. Er nahm nie in seinem param vinay (absolute Demut) zu Pujya Niruma ab, und bis das wirkliche Ende aufrichtig zu ihr blieb. Pujya dachteNiruma ueber ihn als der richtige Erbe Gnan nach und hatte fortgesetzt, ihn entsprechend zu formen. Schliesslich 2003 gab sie ihm ihr Segen, um Atmagnan Leuten zu geben. Bereits ausgestattet mit einem tiefen geistigen Verstehen und Kenntnissen Selbst wurde Deepakbhai viele Schluessel gegeben, Probleme der weltlichen Wechselwirkung durch Pujya Niruma in ihren Endjahren anzupacken. Er hat enormen rajipo und Segen auch von Pujya Niruma gewonnen. Deepakbhai war immer an ihrer Seite, um ihrem Verhalten geistige Rueckzüge, satsang parayan, pran pratishtha und andere spezielle Gelegenheiten und Programme zu helfen.

Wann auch immer Niruma satsangs durch die speziellen Maechte von Dadashri fuehrte, fanden Leute, dass es Dadashri war, der selbst den satsang tut, und Leute dieselbe Erfahrung haben, wenn sie Deepakbhai zuhoeren. Mit einem jemals-laechelnden Gesicht, gerade wie Pujya Niruma, Pujya loest Deepakbhai persönliche Fragen von Personen durch die individuelle Wechselwirkung oder mitten unter einer grossen Anzahl von Suchern durch satsangs auf. Man fuehlt sich, als ob es Dadashri und das Niruma-Sprechen ist. Mit der Befreiung, die die aeusserste Absicht in diesem Pfad ist, setzt Deepakbhai fort, Antworten, Loesungen, und Leitung durch Gnan Suchern zu geben, die ihre Probleme aufloesen können und unter der Kompliziertheit von weltlichen Wechselwirkungen ertragend. Gerade wie Pujya Niruma reist er umfassend ueberall in Doerfern, Staedten, und Staedten in Indien und auswaerts im Vereinigten Koenigreich, den USA, Kanada, Afrika, Dubai, und Singapur, die Wissenschaft von Akram Vignan und aufschlussreichen Tausenden von geistigen Suchern zu dieser tiefen und phaenomenalen Wissenschaft gebend.

Seine Satsang-Rückzüge über das Zoelibat, begeistern Sie viele junge Maenner zu einem Leben des Zaelibats und regt sie an, sich zum Fortsetzen der Arbeit fuer die Erloesung der Welt, wie vorgestellt, durch Dadashri hinzugeben. Viele junge Maenner haben ihre Leben auf dem richtigen Pfad sogar mitten unter der heutigen sexualgeplagten Umgebung gefuehrt. In den Rueckzuegen gibt er auch geheirateten Maennern das Verstehen und Vision ins Zoelibat, so dass sie in ihrer Praxis des Zoelibats als anwendbar auf ihre eigenen Verhältnisse fest sein koennen.

Er ist von der Verschwendung oder Missbrauch von materiellen Dingen oder Kapital der Organisation im Ausfuehren der geistigen Arbeit von Dadashri aeusserst gewissenhaft und warnt, um alle anderen zu begeistern, die auch am Dienst zur Arbeit von Dadashri eingeschlossen werden, um dasselbe Bewusstsein aufrechtzuerhalten. In Uebereinstimmung mit derselben Praxis wie Dadashri und Pujya Niruma verwendet Deepakbhai auch nur sein eigenes Geld, um auf seine weltlichen Beduerfnisse aufzupassen. Er lebt ein sehr einfaches Leben. Pujya-Deepakbhai ist ein lebendes Beispiel der Demut, im Anschluss an das Axiom von Dadashri von "demjenigen, der absolute Demut in den weltlichen Lebendsanstiegen zu begeisterten Gotteshoehen im geistigen Leben aufrechterhaelt."

Nach der Abfahrt des sterblichen Koerpers von Pujya Niruma, in die Uebereinstimmung zu ihren Wuenschen, hat er satsang Programme auf eine genaue und regelmaessige Weise sofort angefangen.
 
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