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Was ist der Tod?

Was ist der Tod? Der Tod ist so - wenn du ein Hemd nähst, kannst du sagen, dass das Hemd erschaffen oder geboren ist. Der Tod ist für alles, was geboren wird, unvermeidlich. Die Seele ist frei von der Gebundenheit von Geburt und Tod. Sie ist ewig, sie hat keinen Tod. Alles, was geboren wird, muss sterben, und weil es den Tod gibt, wird es auch Geburt geben. Der Tod ist also mit der Geburt verbunden. Wo immer es Geburt gibt, gibt es auch Tod.

Ohne deine Unterschrift wird es keinen Tod geben.

Das Naturgesetz ist so, dass niemand von hier weggebracht werden kann. Ohne die Billigung des Sterbenden kann er nicht von hier weggebracht werden. Kann jemand so etwas bestätigen? Habt ihr nicht gehört, dass die Menschen sagen: "Gott, bitte beende mein Elend und mein Leiden. Nimm mich weg von dieser Welt". Sie sagen dies, weil sie leiden, und indem sie dies sagen, machen sie eine Unterschrift für ihren Tod.

Was ist der Tod - Aus der Sicht des erleuchteten Lords?

Was ist Gottes Sicht über den Tod? In Gottes Sicht stirbt niemals jemand. Wenn Gott dir diese Sicht eines Tages geben würde, dann würde dich keine Zahl von Todesfällen in dieser Welt betreffen. Das ist wegen dieser richtigen Sicht (Gnan)

Wer wird geboren, wer stirbt?

Die Seele wird weder geboren, noch stirbt sie. Die Seele ist ein permanentes Wesen. Das Phänomen des Geborenwerdens und Sterbens ist ein Phänomen des Ego. Es ist das Ego, das geboren wird, und es ist das Ego, das stirbt. In Wirklichkeit stirbt die Seele überhaupt nicht.

Tod in Samadhi - Ich bin Reine Seele

Du kannst dem Tod sagen: 'Komm, wann immer du willst, früh oder spät, aber komm als Samadhi-Tod. Samadhi-Tod bedeutet, dass sich der Sterbende zum Zeitpunkt des Todes an nichts anderes erinnert, als an seine Seele. Sein Chit, die Komponente des Geistes, die Wissen und die Sicht hat, ist auf nichts anderes als seine Reine Seele konzentriert. Sein Gemüt, sein Chit, sein Intellekt und sein Ego sind vollkommen still. Dies ist ewige Glückseligkeit. Selbst Probleme, die durch äußere Kräfte an seinem Körper (upaadhi) entstehen, haben keine Wirkung auf ihn.

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